VOLCAN AZUL COLD BREW340

Kaffeespirituose

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Mit dem deutsche „Third Wave of Coffee“- Pionier Ralf Rüller haben wir uns für einen Kaffee aus dem Central Valley in Costa Rica entschieden: VOLCAN AZUL. Er röstet diese Bohnen “grüner” als die typischen Espressomischungen, um die intensiven und floralen Noten zu bewahren.

Aus diesem Kaffee mit Geschmacksnoten von getrockneten Feiden, schwarzer Kardamom und Aprikose kreiert Josef Farthofer im österreichischen Mostviertel zwei sehr unterschiedliche Spirituosen. Einerseits destillierte er für das Freimeisterkollektiv nach KOCHERE NATURAL,  KANGUNU AA und MAHEMBE wieder einen Kaffeegeist. Als Kontrast dazu machte er aus dem Kaffee Voclan Azul einen Cold Brew Kaffeespirituose. Diese beiden Spirituosen heben sehr unterschiedliche Aspekte der geschmacklichen Komplexität dieser herausragenden Kaffeesorten hervor.

Geruch

Aprikose | brauner Zucker | schwarzer Kardamom

Geschmack

getrocknete gh | Vanille | Aprikose

Abgang

Enzianwurzel | Karamell

Zutaten

VOLCAN AZUL, natural Cold-Brew-Kaffee | Weizenfeindestillat | VOLCAN-AZUL-Kaffee-Geist | Zucker |
Wasser

Herstellung

VOLCAN AZUL 340 ist die fünfte Kollaboration von Ralf Rüller, Specialty-Coffee-Pionier aus Berlin, und Josef Farthofer, Bio-Landwirt und Brenner aus Österreich für das Freimeisterkollektiv. Volcan Azul ist ein Microlot-Kaffee aus dem West Valley in Costa Rica. Die Sorte Caturra wächst hier zwischen 1400-1500 m über dem Meeresspiegel und wird im ‘natural processing’ verarbeitet. Ralf wählt ein Röstprofil, das ideal für Cold-Brew ist. Volcan Azul wird von Josef sowohl kalt extrahiert, wie auch als Geist destilliert. Als Likör dürfen wir VOLCAN AZUL 340 nicht bezeichnen, denn dafür hat er laut Gesetzgeber viel zu wenig Zucker.

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Central Valley | Costa Rica – Berlin | Deutschland – Oed | Mostviertel | Österreich
  • Josef Farthofer

    Brenner | Mostviertel, Niederösterreich

    Josef Farthofer ist Landwirt und leidenschaftlicher Brenner. Sowohl seine Landwirtschaft als auch Brennerei stellte er bereits sehr früh auf Bio um. Nicht nur sind die Rohstoffe im Hause Farthofer bio. Beim Produktionskreislauf achtet er streng darauf, möglichst viele Rohstoffe selbst anzubauen, Nebenprodukte wie Schlempe effizient weiterzuverwenden oder beispielsweise die Abwärme, die beim Brennen entsteht, ins Gemeindenetz für die Versorgung von öffentlichen Einrichtungen einzuspeisen. Das kristallklare Wasser für die Brände stammt von einer sich im Familienbesitz befindlichen Trinkwasserquelle im benachbarten Mühlviertel. Auf dem Grundstück um die Quelle betreibt Josef Farthofer seit bald 20 Jahren zusammen mit dem WWF und dem Land Oberösterreich ein Naturschutzprojekt, welches die Wiederansiedelung seltener Wiesenbrüter-Vögel zum Ziel hat.

    Seine Experimentierfreudigkeit und Kreativität bringen immer wieder neue, außergewöhnliche Produkte hervor. Ende 2012 gewann Farthofer die IWSC-Medaille und die begehrte International Wine and Spirit Trophy London für seinen O-Vodka als besten Wodka der Welt in der Kategorie 40 Prozent Alkohol, unflavored. Sein O-Gin wurde bei bei den Craft Spirits Awards 2015 mit Gold ausgezeichnet.

  • Ralf Rüller

    Kaffeeröster | Berlin

    Ralf Rüller arbeitete im Finanzwesen und als Schauspieler, bevor er in Berlin die visionäre Kaffeerösterei The Barn gründete und zu einem der Pionier der Third Wave of Coffee wurde. Nach einer Ausbildung bei den renommierten Kaffee-Experten von Square Mile in London und Tom Wendelboe in Oslo entwickelte er sein puristisches, an die nordische Tradition anknüpfendes Konzept.

    Seine Kaffeebohnen bezieht er vornehmlich direkt von Kleinbauern und Kooperativen. Rüller röstet in kleinen Mengen für den handverlesenen Weiterverkauf, schonend bei niedrigen Temperaturen von circa 170 Grad bis 200 Grad Celsius. So hebt er den jeweiligen Charakter der Kaffeebohnen (Bouquet, Aroma, Süße, Säure, Mundgefühl, Nachgeschmack, Balance, Reinheit) bestens hervor.